Aufbau des Unternehmens

„Success is moving from failure to failure without losing enthusiasm.“

Die Gründung eines Unternehmens ist keine Kunst, sie ist Handwerk. Aber auch bei einem einfachen Handwerk kann man leicht Fehler machen, die im Nachhinein nur schwer zu beheben sind. Vor diesen Fehlern möchten wir Euch bewahren.

Ausgangspunkt „Reason Why“

Zu Beginn solltet Ihr Euch klar sein, was Ihr eigentlich wollt. Also:

  • Warum gründe ich ein Unternehmen?
  • Was ist meine Vision? Was für ein Unternehmen möchte ich gründen? Wo soll es in 5 Jahren stehen?
  • Was ist dafür erforderlich?

Dies sind vordergründig sehr einfache Fragen, die aber in der Praxis nicht so einfach zu beantworten sind und oftmals einen längeren Entwicklungsprozess erfordern – lange vor der eigentlichen Gründung.

Gründung

Wie gesagt: Die Gründung ist kein Hexenwerk, aber bereits die Wahl der falschen Rechtsform kann später zu großen und auch teuren Problemen führen. Zu Beginn stellen sich folgenden Fragen:

  • Welche anwaltliche und notarielle Unterstützung benötige ich?
  • Welche Rechtsform soll ich wählen?
  • Verfüge ich über die erforderliche IP oder kann ich diese aufbauen?
  • Was ist ein Vesting der Gründer und warum ist es wichtig?
  • Was ist ein Datenraum und warum sollte ich ihn von Beginn an einrichten?
  • Benötige ich ein regelmäßiges Reporting? Wie kann ich das Reporting strukturieren? Welche Funktionen sollte es erfüllen?
  • Wie oft muss ich eine Gesellschafterversammlung einberufen? Wie führe ich sie durch?

Hierfür ist es ratsam, von Beginn an mit einem erfahrenen Anwalt zusammenzuarbeiten. Auch wenn es schmerzt: Man sollte nie versuchen, auf der rechtlichen Seite zu sparen, denn in aller Regel wird es am Ende teurer.

Team

„Individuals don’t build great companies, teams do.“ Mark Suster, GRP Partners

Das Gründerteam ist das Herz jeder Gründung und ist der entscheidende Erfolgsfaktor. Wir können euch unterstützen bei:

  • Aufbau des Teams
  • Definition der Organisationsstruktur, der Aufgaben und Verantwortlichkeiten
  • Einrichtung eines Optionenpools und einer Vesting-Vereinbarung
  • Standardisierten Arbeitsverträgen
  • Bewerbungsprozess
  • Einführung neuer Mitarbeiter
  • Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten
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